Roadtrip begins/ First stop: Prag

Am 1. August ging unser so lang geplanter Europa Roadtrip also endlich los. Mein Freund Til und ich haben in einen alten Crysler Voyager ein Bett aus Lagerregalen gebaut, unter dem wir Platz für Kisten mit unserem Gepäck haben.Vorhänge, Lichtekette und eine dicke Matraze machen aus unserem Auto ein kuschliges fahrendes Riesenbett. Der kleine Pinke Hoptimist auf unserem Amaturenbrettist unser Glücksbringer, der vor jedem neuen Aufbruch einmal demonstrativ gewackelt wird.

Und dann waren wir auch schon on the road. Als wir uns endlich durch die irreführenden Straßen Tschechiens mit unverstänlichen Straßenschildern wie dem „Neptunhaken“, (der wie sich später herausstellte angeben soll, dass aus einer Straße zwei werden) geschlagen hatten, kamen wir Abends dann endlich in Prag an. Hier besuchten wir Tils Stiefvater, bei dem wir auch übernachteten, weswegen unser „Hoptimobil“ noch nicht zum Einstz kam.

What we saw

Gulasch

An unserem ersten Abend führte Tils Stiefvater uns in ein kleines Hinterhofrestaurant, in dem Til und ich die einzigen waren die kein einziges Wort verstanden. Hier probierten wir tschechisches Gulasch, das unglaublich lecker war. Dazu gab es natürlich Bier.

„Riegrivy Sady“

Danach führte er uns in einen der ältesten Biergärten Prags: Riegrovy Sady. Auf einer riesigen Leinwand lief hier ein alter Film mit Robert de Niro. In der von Lichterketten erhellten Nacht konnten wir ganz prima ein tschechisches Bier nach dem anderen probieren. Unser Liebling: Kozel.

Prager Essentials

Am nächsten Tag sind wir dann durch ganz Prag gelaufen. In Prag fährt auch eine Straßenbahn, aber die Innenstadt kann man gut zu Fuß erkunden. Natürlich sind wir auch über die Karlsbrücke gelaufen. Auch wenn sie der Touri Hotspot Nummer 1 ist, lohnt sich der Gang über die Moldau in das Burgviertel.

Ein weiteres Highlight war für uns das Dancing House, eines der bekanntesten modernen Gebäude in Prag.

Prag ist einen wunderschöne Stadt und wir haben unseren dreitägigen Besuch sehr genossen. Besonders wenn man von jemandem rumgeführt wird, der sich in der Stadt auskennt und einem zu jedem Haus, Essen und Bier eine Geschichte erzählt, hat man das Gefühl richtig einzutauchen. Dafür noch einmal Danke 😉 Über die Bierstadt Pilsen machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: Bayern.

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Unser fahrendes Bett
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Unser kleiner pinker Glücksbringer
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Tram
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Wir auf der Karlsbrücke
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The Dancing House

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